Wie kam dieser Roman zustande?

 

Mal wieder eine fast schlaflose Nacht im Sommer, ich wälze mich hin und her, und plötzlich sind da zwei Sätze in meinem Kopf, die einfach nicht weichen wollen. Ich stehe also auf und beginne, eine Geschichte zu schreiben.

 

Ich schickte sie an vier Leute und die Reaktion von allen: „Tolle Geschichte, wird ein schöner Roman!“ Hä??? Nee! Doch - ein dreiviertel Jahr später legte ich los. Und da Ella aus meiner Geschichte Liebesromane schreibt, schrieb ich – quasi stellvertretend für sie – gleich noch ihre Geschichte um Sarah und Logan. Romanze in Schottland ist also ein Roman im Roman.

 

 

Wie kam dieser Roman zustande?

 

Ich sage es gleich zu Beginn: Weder habe ich mir den schwer auszusprechenden Ortsnamen ausgesucht (Er war plötzlich in meinem Kopf) noch den Roman selbst – die beiden haben sich mir förmlich aufgedrängt!

 

Ich war mitten in einem anderen, als mir sozusagen der schottische Schauspieler John Hannah in die Quere kam – anders gesagt, einen Dialog sprechend (auf Englisch) in meinem Kopf war. Ihm ist es zu verdanken, dass ich diesen Roman geschrieben und ihn ihm auch gewidmet habe. Ich übersetzte ihn sogar auf Englisch und schrieb danach das Drehbuch dafür. Ich hatte beim Schreiben nämlich die Szenen wie in einem Film vor mir gesehen und einigen Lesern erging es genauso. Ich suche also eine Produktionsfirma, die aus „Stranded in Nairn“ einen schönen Film macht – Daumen drücken!!! (Stand: Januar 2018)

 

Details über John Hannahs Rolle bei der Entstehung des Romans finden sich unter „Anmerkung der Autorin“ hinten im Buch. Und „Nairn“ spricht man wie „Närn" aus.

 

FOTOSHOOTING ZU MEINEM "Gestrandet-in-Nairn-CLIP"

 

 Der große Tag war da.

Maria wollte früher kommen als die anderen, um die Vorbereitungen für das Shooting zu treffen. Merlina und Peter waren für etwa neun Uhr bestellt, Daniel um 10:30.

In der Nacht zuvor hatte ich vor Aufregung kaum geschlafen und wäre gerne noch im Bett geblieben anstatt mich um 6:30 aus den Federn zu quälen. Ich bereitete mir einen Instantkaffee zu und würgte ein trockenes Stück Brot hinunter.

 

Dann setzte ich die Kaffeemaschine in Gang, richtete Warmhaltekannen, verteilte Tassen, Teller, Löffel, Zucker, Milch und Kekse auf dem Tisch. Die Pizzen waren auf 13 Uhr vorbestellt. Schließlich musste ich meine Akteure bei Laune halten, wenn ich ihnen schon keine Gage zahlen konnte.

Ich schlürfte meinen Kaffee und sah hinaus in den trüben Januarmorgen. Es kam mir immer noch wie ein Wunder vor, dass diese Bekannten, Kollegen und Freunde ganz freudig und spontan zugesagt hatten, diverse Rollen in meinem Clip zu übernehmen, so, als sei dies das Selbstverständlichste der Welt.

 

Kurz nach acht kam schon Maria; sie brachte ihren ältesten Sohn mit, und beide hievten mehrere große Taschen und Gerätschaften die Treppe herauf. Maria begann auszupacken und nach ein paar Minuten sah es in meinem Wohnzimmer aus, als habe jemand seinen halben Hausstand dort abgeladen: Jacken, Schals, eine Mütze, eine Tasche mit Kamera, Stativ, eine kleine Trittleiter, Softbox, Hintergrund – eine glitzernde Scheibe von einem Meter auf einen Meter, vorne weiß, hinten Gold. Das sei für die neutralen Fotos, erklärte Maria. Aus einer Tasche kamen Blumen, Herzen und allerlei Atmosphäre-Schaffer für diverse Fotos zum Vorschein.

Fernando baute die Softbox zusammen. Das Ding ist ein Gerät, das er während der Aufnahmen gefühlte Stunden so hochhalten musste, dass der Lichteinfall vom Fenster abgedeckt wurde.

Bald trudelten dann alle auf einmal ein: Peter mit Ersatzhemd und Blazer, Christian in Jeans und Jeansjacke und Merlina, die außer ihrem Schminkkoffer noch eine zweite Jeans und diverse Oberteile anschleppte – schließlich musste sie sich als die Hauptperson Lena mehrmals umziehen, denn die junge Frau trägt ja nicht an mehreren Tagen das gleiche Outfit. Somit waren wir bis auf Daniel komplett.

 

Da Merlina = Lena und Peter = Gordon sich nie zuvor getroffen hatten, hielt ich es für eine gute Idee, die beiden sich erst einmal beschnuppern zu lassen, bevor sie – gleich in der ersten Szene – so tun sollten, als seien sie ineinander verliebt. Also saßen wir um den Tisch herum und tranken Kaffee.

Sowohl der Roman  als auch das Drehbuch erzählen eine Liebesgeschichte, aber für mich war ganz klar, dass keiner meiner „Darsteller“ eine wie auch immer geartete kompromittierende Szene würde spielen müssen. Allerdings hatte ich versäumt, im Vorfeld auf diesen Umstand hinzuweisen. Prompt meinte Peter: „Also, i hab mal auf die Schnelle den Roman durchgeblättert, aba keine schlimmen erotischen Szenen gfunden.“

Ich schluckte – wahrscheinlich wechselte mein Teint von beige zu einer wesentlich dunkleren Farbe – und sagte: „Naja, ich weiß nicht, was du als ‚schlimm‘ bezeichnest. Aber erotische Szenen sind da schon einige drin.“

"Echt?“ Peter sah mich groß an. „Also, mei Frau hat heut Morgen gsagt: ‚Wenn du was wirklich Unanständiges mache sollst, dann sorg dafür, dass sie dich ordentlich dafür bezahle‘.“

 

 Schnitt – Szene 1:

 Sie spielt vor dem Hintergrund der hohen Bücherwand meines Mannes, wo Lena und Gordon sich gegenüberstehen. Außer Maria waren wir alle überrascht, wie relativ schnell die vier erforderlichen Fotos im Kasten waren, nachdem es zuvor etwa eine Stunde gedauert hatte, bis Maria alles vorbereitet und Merlina und Peter sich umgezogen hatten – in getrennten Räumen natürlich – beide Gesichter gepudert waren, damit die Haut nicht glänzt; die Haltung der Arme, Hände, des Kopfes, der Abstand zueinander, die Stellung der Füße, Peter ohne Brille („Des geht net, i seh nix!“ – „Doch, das muss!“) und Merlinas Haare hinter ihrem linken Ohr, nein vornedran, nee, doch besser dahinter minutiös von Maria angeordnet waren. Sie hatte sich zuvor die Genehmigung eingeholt, dass sie die beiden „berühren“ durfte.

Und dann hieß es so stehen bleiben, ohne mit der sprichwörtlichen Wimper zu zucken, bis Maria die Blende perfekt eingestellt und zwischendurch immer mal wieder ein paar Probeaufnahmen geschossen hatte – Fernando nicht zu vergessen, der die Softbox zentimetergenau hochhalten musste. Er ließ es mit stoischer Ruhe über sich ergehen, schließlich assistierte er seiner Mutter nicht zum ersten Mal.

Und schließlich: „Lächeln! Denkt an eure Lieben!“ Klack- klack – klack. „So, fertig!“ und das alles vier Mal hintereinander für vier Fotos.

 

Schnitt –

Zur zweiten Kaffeepause, in der Maria bereits die nächste Szene vorbereitete, kam Daniel, der Lenas untreuen Freund Erik mimen sollte. Nach zögerlichen Anfangsfragen seinerseits stellte sich heraus, dass er das Drehbuch nicht kannte, weil ich es ihm an eine E-Mail-Adresse geschickt hatte, die er – was ich nicht wusste – seit Jahren nicht mehr benutzt. Als er hörte, dass er den „bösen“ Erik spielen und sich mit der hübschen jungen Frau streiten sollte, die ihm von ihrem Stuhl aus zulächelte, schüttelte er den Kopf. „Nee, das geht gar net, ich bin ein friedliebender Mensch, ich weiß nicht, wie man streitet.“

Ich erwog kurz, seine Frau anzurufen, um den Wahrheitsgehalt dieser Aussage zu überprüfen, aber Maria hatte sich die beiden schon gekrallt, um die „Hände,-die-die-Herzen-halten-Szene“ fotografisch festzuhalten. Maria hatte eine genaue Vorstellung davon, wie alles aussehen sollte; es waren mehrere Stellproben an diversen Orten vonnöten, aber dann lief es wie am Schnürchen: Die Herzen in der richtigen Höhe, die Handhaltung perfekt und Peter hielt diese glitzernde Scheibe eine Ewigkeit hoch, und dies ganz ruhig. („Ich will nur mal bemerken, ich war nicht nur Gordon, sondern auch der Hintergrund. Also nicht IM Hintergrund, ich WAR der Hintergrund.“)

 

Nach dem Herzfoto stand die Szene mit Christian als Werkstattmeister und Merlina als Lena an; er teilt ihr zu ihrer Bestürzung mit, dass der Motor ihres alten Autos komplett hinüber ist. Also musste eines unserer Autos aus der Garage herausgefahren und das deutsche Nummernschild abgedeckt werden; Maria nahm ihre Leiter mit nach unten, damit sie das Foto von oben machen konnte. Während der Stellproben ließ Merlina ihre Jacke an, es war nämlich saukalt. Aber für das Clipfoto musste sie sie ausziehen – schließlich spielt die Handlung im Roman im Juli… Dann allerdings gelang das Foto beim ersten Versuch; wir eilten erleichtert in die warme Wohnung zurück.

Mehrere Streitfotos kamen als nächstes an die Reihe – stehend, sitzend, einander zugewandt, mit dem Rücken zum anderen. Das war nicht leicht darzustellen, aber Daniel und Merlina haben das gut und spontan hingekriegt. Auch die Fotos, auf denen Lena allein zu sehen ist, und die Szene mit Sally, die der verzweifelten Lena einen Aushilfsjob anbietet, waren in kürzester Zeit abgedreht.

 

Schnitt –

Nach getaner Arbeit – mehrere Stunden hintereinander konzentriert – saßen wir alle einträchtig am Tisch, mampften Pizza und – zumindest die Männer – tranken einen schottischen Whisky: Schließlich kann man nicht einen Clip zu einer Handlung drehen, die in Schottland spielt, ohne die beliebteste schottische Exportware entsprechend zu würdigen!

 

Schnitt –

Als Maria in den Tagen nach dem Shooting die Fotos sichtete, kam ihr begeistertes Urteil: „ALLE Fotos sind super geworden! Die Leute waren sooo toll! Sie haben das absolut professionell hingekriegt!“

Ich schließe mich dem uneingeschränkt an und kann nur sagen: „Merlina, Peter, Daniel und Christian, Maria und Fernando – DANKE! Ihr wart einsame Spitze! Und das Shooting mit euch war die reinste Freude!“

Jetzt warten wir alle gespannt darauf, dass Maria die Fotos bearbeitet, den Text und die selbst komponierte Musik hinzufügt…

Karin Firlus/ Februar 2018

 

Lena finds out that Erik betrays her, so she clings to the only dream that’s left: going where she’s always wanted to be: Scotland.

 

When her car breaks down she is stranded in a small town, and what seems to be a dead end will be a new beginning for her.

 

With Erik she learnt that love can be as fleeting as a butterfly that moves from plant to plant. With Gordon she experiences that it can also be as deep as the sea.

 

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Als beim Schreiben einige Szenen auf Englisch in meinem Kopf waren, beschloss ich, meinen Roman in diese Sprache zu übersetzen. Bald existiert er als E-Book in ganz Europa. (Stand: Ende Februar 2018)

                                   Photo Shooting for my „Stranded-in-Nairn-clip“

 

The great day had arrived.

Maria wanted to come first as she had to prepare the shooting. Merlina, Peter and Christian had been told to come around nine, Daniel around 10:30.

During the night before I had hardly slept from excitement and I would have preferred to sleep late instead of having to drag myself out of bed at 6:30. I had some much needed coffee and swallowed a dry slice of bread.

After that I started the coffee machine and placed cups, plates, spoons, milk, sugar and cookies on the table. The pizzas were ordered for 1 p.m. – after all, I had to keep my “actors” happy – the least I could do as I couldn’t pay them any fee.

I had some more coffee and looked out of the window at a drab, cold January morning. To me, it still seemed a mystery that my colleagues, acquaintances and friends had happily and spontaneously agreed to take on the various parts in my clip as if that was the most natural thing in the world.

 

Maria arrived shortly after 8; her eldest son accompanied her. They were carrying several bags and devices up the stairs. Maria started unpacking, and after several minutes my living-room looked as if somebody had dumped half of their household goods there:  jackets, shawls, a bonnet, a bag with a camera, a tripod, a stepladder, a “shade” and “the background” – a glistening disc of about one square metre, white on one side, golden on the other. It would be needed for the photos with a neutral background, as Maria explained to me.

One bag contained flowers, hearts and all sorts of paraphernalia needed to create a certain atmosphere: romantic, positive, etc.

Fernando put together the so-called shade, a device he had to hold up for a very long time during the shooting in order to block out the light from the window.

Soon all further participants were arriving one by one: Peter with a second shirt and a black jacket, Christian in jeans and jeans jacket, and Merlina who, apart from her vanity case, also brought a second pair of jeans and several upper parts – after all, she had to change her outfits several times because Lena, the main character, does not wear the same clothes day after day. Thus, apart from Daniel, we were complete.

 

As Merlina = Lena and Peter = Gordon had never met before, I thought it would be appropriate if they got the chance to suss each other out  before they had to do the first scene in which they pretended to be in love with each other. So we sat around the coffee table, enjoying a further cup of coffee, chatting.

The novel as well as the film script is a romance, but to me it was logical that none of my “actors” would have to play any kind of compromising scene. But I had neglected to hint at this fact before the shooting. And promptly Peter said, “Well, I leafed through the novel in a rush, but I couldn’t find any explicit erotical scenes.”

I swallowed – probably my facial colour went from beige to dark red – and answered, “Well, I don’t know what you’d call ‘explicit’. But the novel does contain several erotical scenes.”

“Really?” Peter looked at me with big eyes. “Well, my wife said this morning, ‘If you have to do something outright dirty, watch out to be paid accordingly!’”

 

Cut – Scene one:

It takes place in front of my husband’s high bookcase where Lena and Gordon are facing each other. Apart from Maria, all of us were surprised at how relatively fast the photos were finished after it had taken a good hour for Maria to prepare the shooting, for Peter and Merlina to change clothes – in separate rooms, of course – until both faces had been powdered so that the skin wouldn’t glisten; how to hold their arms, hands, heads; the distance between them, how and where to put their feet, Peter without his spectacles (“No way, I can hardly see anything!” – “It HAS to be!”) and until Merlina’s hair was arranged correctly behind her left ear – no, in front of it; ah no, behind her ear it looks better. Maria had asked them both before if she was allowed to “touch” them.

And then Merlina and Peter had to stay exactly in their respective positions, without the proverbial batting of an eyelid, until Maria had adjusted the f-stop and in between made several test photos – not to mention Fernando who had to hold up the shade in the exact position Maria had told him. He did it with stoical calm; after all, it was not the first time that he assisted his mother.

And finally: “Big smile – think of your loved ones!” Clic – clic – clic! “Done!” And all of this four times – for four photos!

 

Cut –

In the second coffee break, during which Maria already prepared the next scene, Daniel arrived.  He would be Lena’s unfaithful partner, Erik. After several tentative questions on his part we found out that he hadn’t read the information I had sent to every participant; I had used an e-mail address which he hasn’t used in more than a year, something I hadn’t known. When he learnt that he would play “bad Erik” who was supposed to argue violently with that pretty young woman who was smiling at him, he shook his head. “No way! I am a peace-loving person, I don’t know how to argue!”

I was thinking about phoning his wife to verify the truth of his statement, but Maria had already grabbed both Merlina and Daniel to shoot some photos from the “hands-holding-hearts-scene”. Maria knew exactly what and how she wanted it. They had to try out several different positions, but eventually everything looked perfect: the hearts in the correct height, the position of the hands perfect, and Peter was lifting the background very steadily, and this for an eternity. (Peter: “I’d like to note that I was not only Gordon, but also the background. I was not IN the background, I WAS the background.”)

After that, the scene with Christian, the garage owner, and Lena was next. He tells the shocked young woman that the engine of her car is beyond repair. So one of our cars had to be taken out of the garage and the registration plate covered. Maria took her stepladder with her and placed it on the street so that she could this photo from above. During the test positions Merlina was wearing her winter coat, as it was bitterly cold; but she had to take it off for the photo – and finally, it took just one chance to shoot it. We were relieved to get back into our heated rooms.

Several photos of Erik and Lena arguing were next – standing, sitting, turned towards each other screaming, turning away from each other, furious and frustrated. It wasn’t easy to transport the atmosphere of that quarrel, but Daniel and Merlina did excellent jobs. Also the photos in which Lena appears on her own and the one with Sally, who offers her a three-week job, were finished in no time.

 

Cut –

After having finished the shooting – several hours of nonstop, concentrated work – we were sitting around the coffee table, enjoying pizza and – at least the men – a wee dram of Single Malt: after all, you can’t shoot a clip about events that take place in Scotland without honouring its export merchandise number one…

 

Cut –

When Maria had checked the photos in the days after the shooting, she called me enthusiastically, ”ALL of the photos look great! Those people were really super and they did their jobs absolutely professionally!”

I can only say, “Ditto! Merlina, Peter, Daniel and Christian, Maria and Fernando: THANK YOU!!! You were absolutely top and the shooting together with you was pure fun!”

And now we are waiting for Maria to edit the photos, add the text and the music she has composed herself…

Karin Firlus / February 2018

 

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SCRIPT

 

 

 

 

 

STRANDED IN NAIRN

© Karin Firlus / August 2017

 

 

 

 (Adapted from the novel Gestrandet in Nairn,

 

  both by Karin Firlus / ©2015-2016)

 

     The novel was dedicated to the Scottish actor John Hannah

 

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Logline

 

Having lost almost everything Lena follows her dreams and meets Scotland, its people – and among them someone special.

 

 

 

Synopsis

 

German supply teacher Lena spontaneously leaves her partner when she finds out that he has been deceiving her with one of her colleagues. She travels to the country she has always been dreaming of: Scotland. On the north coast her old car breaks down and cannot be repaired anymore. She is stranded in the small seaside town of Nairn where she is offered the short-term job of domestic help for Professor Gordon McNeil.

 

By and by Lena falls in love with Scotland, its friendly people and Gordon. He is also taken by her, but still blames himself for the death of his wife three years before. When he is about to lose Lena, he gathers courage and admits his feelings to her and to himself.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie kam dieser Roman zustande?

Einige Testleser meiner ersten beiden Romane fanden die beiden Schottinnen, Frances und Mary, so sympathisch. Von denen hätten sie gerne mehr gelesen, meinten sie.

 

‚Ich auch‘, dachte ich. Da kam mir die Idee: Was wäre, wenn ich statt Papas Füller etwas anderes gefunden hätte? Etwas Geheimnisvolles? Diesen Einfall konnte ich mit den beiden Schottinnen verbinden und ihre Geschichte erzählen. Et voilà: Der dritte Roman war geboren. Es wurde eine Familiengeschichte mit einem Geheimnis, die im Juni 1961 beginnt und im Dezember 2008 endet.

 

Ich habe zwischendurch versucht, die Geschichte nach Deutschland zu versetzen. Ich änderte also die Personen- und Ortsnamen – und saß da: totale Blockade, keine Ideen, wie es weitergehen könnte. Nach verzweifelten zwei Wochen änderte ich die Namen wieder und war noch nicht fertig damit, als die Ideen nur so flossen.

 

So viel dazu, warum dieser Roman in Schottland spielt. (Bei meinen anderen beiden Schottlandromanen habe ich mich erst gar nicht gewehrt.)

 

 

Wie kam dieser Roman zustande?

 

Mein Mann hatte die Idee dazu:

 

„Da ist ein Autor, der Drehbücher für Telenovelas schreibt. Aber er ist total ausgepumpt, ihm fällt nichts mehr ein. Da geht er in Urlaub – ja, er macht eine Kreuzfahrt. … Naja, wie es dann weitergeht, weiß ich nicht.“

 

„Na, DAS ist doch klar!“, sagte ich. „Er lernt an Bord eine Frau kennen, die beiden verlieben sich ineinander und sein Burnout ist wie weggeblasen.“

 

Zwei Tage später fand ich den Füllhalter meines verstorbenen Vaters, setzte mich hin und schrieb spontan eine Szene. Ihr folgten weitere – so entstand mein erster Roman.

 

 

Wie kam dieser Roman zustande?

Nach über 400 Seiten war die Geschichte um Leo und Sophie noch nicht auserzählt, und die von Marie und Thomas schon mal gar nicht. Ergo schob ich den zweiten Band nach, in dem alle sich zwischendurch fragen: Will ich das überhaupt?

 

 

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